Tag der offenen Türen des Deutsch-kirgisischen technischen Instituts und Eröffnung der Winterschule STEM .


Datum: 03.02.2019 Ansichten: 121



An der KSTU am 29. Januar fanden der Tag der offenen Türen des Deutsch-kirgisischen technischen Instituts und Eröffnung der Winterschule STEM statt. Die Veranstaltung wurde von DKTI und der internationalen öffentlichen Stiftung von R. Otunbayeva mit Unterstützung des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und der Deutschen Botschaft in der Kirgisischen Republik organisiert. Nach der Tradition zieht DKTI jedes Jahr am Tag der offenen Tür eine große Anzahl von Teilnehmern an, darunter interessierte Schüler , ihre Eltern, Schulleiter und Lehrer. An diesem Tag arbeiteten die Ausstellungspräsentationen, Meisterkurse aller Richtungen des DKTI.

 

Bevor Schulkinder hielten eine Rede Deutscher Botschafter in Kirgisistan M. Iversen, Rektor der KSTU Jamanbayev M.Zh., Exekutivdirektor der internationalen öffentlichen Stiftung von R. Otunbayeva D. Kendirbaeva, Leiter des DAAD-Informationszentrums im KR K.Tevs, Direktor des DKTI Usupkozhoeva A.

Die Referenten sprachen über die Perspektiven des Studiums am DKTI sowie über die Möglichkeiten der Ausbildung, des Praktikums und der Sommerschulen in Deutschland. Auf dem Programm standen auch Konzertnummern, die von KGTI-Studenten erstellt wurden, sowie Exkursionen zu den DKTI-Studienlabors.

In der STEM-Winterschule waren mehr als 60 Schüler und Schülerinnen eingeschrieben, die in die Welt der Ingenieurausbildung eintauchen könnten: Ingenieurwissenschaften, erneuerbare Energien, Wasserkraft, Telematik, Biomedizinische Technik, Bioinformatik, Logistik, Lebensmitteltechnik, Lebensmitteltechnologie, Textilien und Ledertechnologie. Polygraphie, angewandte Mathematik. Das STEM-Winterschulprogramm für Mädchen beinhaltet auch Exkursionen zu den führenden Unternehmen der Stadt Bischkek.

Im Rahmen der Winterschule mit Unterstützung des DAAD Studenten Usubakunova Gulzhamal und Abdirasulov Sagyndyk führten,eine Meisterklasse für Schulkinder durch, um Projekte in Arduino zu entwickeln und über eine mobile Anwendung zu verwalten.

Lehrstuhl "Telematik"